
Highlights aus den vorgestellten Artikeln unter diesem Tag:












Ja, im Gegensatz zu Plastik bestehen unsere kompostierbaren Schalen aus löslichem Material (biologisch abbaubar in diesem Fall einschließlich Kraftpapier und weißem Karton), das nicht schädlich ist und nach der Entsorgung sicher verrottet.
Ja, wir bieten umfassende Individualisierungsmöglichkeiten. Sie können das Logo Ihres Unternehmens oder eigene Grafiken hinzufügen, um einzigartige und markenspezifische umweltfreundliche Verpackungen zu gestalten – Verbot von Einwegverpackungen.
Ja, unsere biologisch abbaubaren Schalen sind sowohl mikrowellengeeignet als auch gefrierschrankfest und behalten ihre Struktur und Lebensmittelsicherheit auch bei Temperaturschwankungen.
Obwohl Norwegen kein EU-Mitglied ist, hat es die SUP-Richtlinie der EU freiwillig übernommen und verhängt strenge Strafen gegen Unternehmen, die gegen diese verstoßen. Ab 2023 hat Norwegen Schaumstoffbehälter, Plastikbesteck und mit Plastikfolie umhüllte Lebensmittelschalen verboten – das Einwegverpackungsverbot. Nach Angaben des Miljødirektoratet (norwegische Umweltbehörde) dürfen nicht konforme Materialien nicht importiert werden, sodass zertifizierte kompostierbare Materialien gesetzlich vorgeschrieben sind. 📈 Eine Umfrage von Nordic Innovation aus dem Jahr 2024 ergab, dass 72% der norwegischen KMU im Gastronomiebereich mittlerweile kompostierbare Behälter für Bestellungen zum Mitnehmen verwenden.
Schweden führte im Jahr 2020 eine Steuer auf Plastiktragetaschen ein und weitete seine Vorschriften für nachhaltige Materialien auf alle Verpackungsbereiche aus, einschließlich der Gastronomie. Das Land hat seine Gesetze an die EU-Richtlinie über Einwegkunststoffe (SUP-Richtlinie) angepasst und verbietet seit Juli 2021 den Verkauf und die Verwendung von Polystyrol-Clamshell-Verpackungen, Plastikbesteck, Rührstäbchen, Trinkhalmen und vielem mehr. Im Jahr 2022 schlug die schwedische Umweltschutzbehörde eine Ausweitung der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) für Verpackungsabfälle vor, wonach Unternehmen für nicht kompostierbare, fossile Materialien höhere Gebühren zahlen müssen. 📊 Laut einem Bericht der schwedischen Umweltschutzbehörde aus dem Jahr 2023 belief sich der Pro-Kopf-Verpackungsabfall auf 157 kg/Jahr – was zu einer strengeren Überwachung und einem Vorstoß in Richtung biologisch abbaubarer Alternativen sowie einem Verbot von Einwegverpackungen führte.
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